Es spielten und trafen: Leni Becker (8/2), Marilen Butterweck (1), Ronja Emde (15), Emilia Slavkovic (1), Leona Niedzwiadek, Johanna Roth (2), Johanna Knorz (16), Johanna Krey, Paula Lambert (1) und im Tor Hayrunnisa Köroglu
Die weibliche C-Jugend der HG Remscheid hatte sich nach 14 Spielen als Zweiter der Gruppe 2 in der Regionsoberliga für das Final 4 der Handballkreise Bergisches Land, Essen, Düsseldorf und Wuppertal-Niederberg qualifiziert.
In Solingen ging es im Halbfinale gegen den Ersten der Gruppe 1, die SG Unterrath aus Düsseldorf.
Die HG Mädels starteten etwas nervös und verhalten gegen einen unbekannten Gegner. Nach einem frühen 2-Tore Rückstand inklusive 2 Minuten Strafe kämpften sie sich aber ins Spiel und konnten mit 10:10 in die Halbzeit gehen. Die Kabinenansprache der Trainer Niedzwiadek / Kewerhoff schien geholfen zu haben. Man startete konzentrierter und mit mehr Laufbereitschaft in die zweite Hälfte und konnte beim 12:11 erstmals in Führung gehen und diese in der Folge immer weiter ausbauen. Am Ende stand ein doch deutlicher 26:17 Erfolg und der verdiente Einzug ins Finale gegen den Wald-Merscheider TV, welcher im ersten Halbfinale 41:16 gegen die SG Langenfeld gewann.
Durch das schwerere Halbfinale und die kürzere Pause vermutete man den WMTV etwas frischer. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Die HG Mädels wussten, was auf sie zukommt (je ein Sieg pro Team mit einem Tor Vorsprung in der Vorrunde), waren sofort hellwach und gewillt zu zeigen, dass es heute nur einen Sieger geben wird. Nach 2 Minuten führte man mit 2:0 und ließ sich auch danach durch die erwartet härtere Gangart des Gegners nicht verunsichern. In der Abwehr selbst mit schnellem Kopf und schnellen Beinen unterwegs, wurde zugepackt, zugeschoben und im Tor war auf eine überragende Torhüterin Nisa verlaß. Bis zur Halbzeit ließ sie nur 3 Treffer zu, im Angriff zeigte sich Ronja Emde (5 Tore bis zur Halbzeit) nun so treffsicher wie Johanna Knorz im Halbfinale. Mit einem 8:3 ging man in die Pause.
In der 2. Halbzeit ließ man den Gegner durch schön herausgespielte Tore nicht näher als die 5 Tore aus der ersten Hälfte herankommen, um am Ende einen verdienten 18:12 Erfolg mit der Kreismeisterschaft feiern zu können.
Wow! Das war die „Erdbeere auf der Sahnehaube“ 😉. Wir sind super stolz auf EUCH!
Vielen Dank für den immer fairen und unermüdlichen Support von der Tribüne.
Es spielten und trafen in beiden Spielen:
Leni Becker (8/2), Marilen Butterweck (1), Ronja Emde (15), Emilia Slavkovic (1), Leona Niedzwiadek, Johanna Roth (2), Johanna Knorz (16), Johanna Krey, Paula Lambert (1) und im Tor Hayrunnisa Köroglu
Beim Final 4 kamen (durch terminliche Überschneidungen) nicht zum Einsatz: Josefine Fründ, Romy Zur Nieden, Carlotta Halbach und Naila Barloga.



