Am vergangenen Sonntag ging es für die männliche D-Jugend zum Dorney-Cup nach Dortmund.

Im ersten Spiel gegen ASC 09 Dortmund gelang den Jungs ein gelungener Start ins Turnier. Nach einer kurzen Anlaufphase wurden die Aktionen zunehmend sicherer und strukturierter. Die Mannschaft zeigte bereits einige schöne Kombinationen und überzeugte mit einem guten Zusammenspiel. So stand am Ende ein verdienter 10:5-Erfolg.

Nach einer längeren Pause folgte die Partie gegen JSG ELE 2. Diesmal fanden unsere Jungs zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Die Mannschaft spielte viel zu hektisch und unstrukturiert, viele Pässe fanden nicht ihr Ziel und auch in der Abwehr fehlte durchweg die nötige Konsequenz. Dadurch geriet die HG früh ins Hintertreffen und musste sich schließlich mit 3:5 geschlagen geben.

Mit einer großen Portion Wut im Bauch ging es direkt im Anschluss ins dritte Gruppenspiel gegen DJK Oespel Kley 1. Die Begegnung verlief zunächst ausgeglichen, doch mit zunehmender Spielzeit übernahm die HG immer mehr die Kontrolle. Die Abwehr stand deutlich stabiler und auch im Angriff gelangen viele schöne Spielzüge und Treffer. Der verdiente 8:3-Erfolg bedeutete den Einzug ins Spiel um Platz drei.

Nach dem durchwachsenen zweiten Spiel steigerte sich die Mannschaft deutlich und zeigte zum Turnierende ihre beste Leistung. Der dritte Platz war daher ein verdienter Lohn für einen insgesamt gelungenen Turniertag. Auch die mitgereisten Eltern sorgten wieder für beste Stimmung auf der Tribüne. Bei jedem Spiel wurde die Mannschaft lautstark unterstützt und angefeuert. Wie schon so oft stellte die HG dabei die wohl größte und lauteste Fangruppe des Turniers. Die tolle Unterstützung von den Rängen gab den Jungs zusätzlichen Rückenwind und trug ihren Teil zu einem gelungenen Turniertag bei.

Es spielten für die HG:
Adrian Savin, Alex Wilms (TW), Felix Gläsker, Jonathan Kremer, Kjell Kottmann, Lenn Bohmfalk (TW), Lorenz Dziambor, Philipp Kamp, Philipp Müller, Steven Werner, Theo Gützlaff, Timo Plischke, Tom Berkenberg.

Trainer: Knut Berkenberg und Matti Franz