Berichte Senioren

2. Herren

SSG Wuppertal/HSV Wuppertal – HGR 2 am 09.03.2019 | 18 : 33 (10 : 14)

Unverhofft kommt oft: Die HGR II hat in der Landesliga-Tabelle einen Satz nach oben gemacht – von Platz vier auf Rang zwei. © Holger Battefeld

von: Daniel Behle

Pflichtaufgabe erledigt

Ein Sieg gegen den punktlosen Tabellenletzten ist nur Formsache. Die Art und Weise ist da noch etwas anderes.

Wir taten uns schwer, ins Spiel zu kommen. Eine Führung herauszuspielen gelang zwar (4:1), trotzdem machten wir uns das Leben unnötig schwer. Technische Fehler und der ein oder andere schlechte Abschluss waren zwei Gründe in unserem Angriffsspiel. In der Abwehr taten sich zu häufig Lücken auf, wo keine sein sollten. So machten wir es unserem Torhüter auch nicht gerade einfacher. Unsere Führung verteidigten wir jedoch. Mal bauten wir sie etwas mehr aus, mal verkürzten die Wuppertaler etwas. Gefährlich wurde es aber nie. Die 10:14 Halbzeitführung, war natürlich viel zu wenig für das, was wir uns vorgenommen hatten, aber auch für das, was wir hätten bringen müssen.

Die zweite Hälfte lief merklich besser für uns. Wir wurden unserer Favoritenrolle absolut gerecht. So stand die Abwehr nun besser,

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Torübersicht: Kinder (8), Müller (6), Jungjohann, Pflüger (je 5), Brefka, Franz, Stausberg (je 2), Behle, Bona, Raguß (je 1).
1. Herren

HGR zieht durch Heimsieg mit Spitzenreiter Haan gleich am 23.02.2019 | 27 : 23 (13 : 12)

Geht dahin, wo es weh und der HGR gut tut: Pascal Schiewe. © Holger Battefeld

aus: www.rga.de
vom: 24.2.2019
von: Andreas Dach

Pascal Schiewe beweist sein gutes Näschen
Oberligist HG Remscheid zieht durch den Sieg gegen Langenfeld II mit Spitzenreiter Haan gleich.

Auf der Nase trug er ein Pflaster. Pascal Schiewe hatte beim 27:23 (13:12)-Sieg der HG Remscheid gegen die SG Langenfeld II einen ordentlichen Schlag aufs Riechorgan bekommen. Auf dem Feld trug der 41-jährige Klasse-Handballer des Oberligisten beim immens wichtigen Erfolg viel Verantwortung und bewies in vielen Situationen ein gutes Näschen. Da muss man schon mal den einen oder anderen Kratzer in Kauf nehmen.

Kurz: Die HGR ist nach der Schmach von Mettmann zurück in der Spur und zeigte sich deutlich verbessert. Was viel mit dem erfahrenen Neuzugang zu tun hatte. Er entlastet seine zum Teil noch blutjungen Nebenleute durch seine Präsenz, gibt die Richtung vor. „Letzte Woche haben wir versucht, mit Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen“, sagte der Kölner,

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Torübersicht: Pütz (6), Heimansfeld (6/5), Baier, Rath (je 3), Schiewe, Rother, Jansen (je 2), Taymaz, Voß, Schönfeld (je 1).
2. Herren

HGR 2 – HSG Velbert/Heiligenhaus am 23.02.2019 | 31 : 27 (12 : 9)

von: Daniel Behle

Zwei Punkte am HGR-Heimspieltag!

Mit der HSG Velbert/Heiligenhaus kam nicht nur der Tabellenzweite in unsere heimische Halle Neuenkamp, sondern auch die Mannschaft mit der, gemessen an den Gegentoren, besten Abwehr der Liga. Das Hinspiel hatten wir unglücklich mit einem Tor verloren. Den Spieß wollten wir umdrehen.

Die Anfangsphase war von beiden Seiten ziemlich hektisch. Allein in den ersten Minuten leisteten sich beide Teams zahlreiche technische Fehler (2:2). Anschließend setzten wir mit einem drei Tore Lauf eine erste Duftmarke. Grundstein war hier die gute Abwehrarbeit mit Nils und Lukas im Mittelblock. Das ermöglichte uns immer wieder Tempogegenstöße, gerade durch Lucas, zu laufen (5:2). Die Gäste ließen sich dadurch aber nicht beeindrucken. Wir hingegen waren nicht konstant genug und verspielten den Vorsprung wieder (5:6). Von diesem kleinen Rückschlag ließ sich die Zweite aber nicht unterkriegen. Taktisch gut eingestellt, hatten

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Torübersicht: Kinder (7), Müller (5), Franz, Merckelbach, Pflüger (je 4), A. Jungjohann (3), Bona, N. Jungjohann, Pfeiffer, Steinhoff (je 1).
1. Herren

HGR verliert – und keiner profitiert am 16.02.2019 | 33 : 27 (18 : 13)

Am Samstag in Mettmann hatte HGR-Coach Lukas Steinhoff die Nase voll. Im Laufe des Abends gab es dann positive Nachrichten. © Holger Battefeld

Mettmann Sport – HGR   33:27 (18:13)

aus: www.rga.de
vom: 17.2.2019
von: Peter Kuhlendahl

Blamabler Auftritt des Remscheider Handball-Oberligisten. Auch die Konkurrenz lässt Federn.

Wenn in einigen Wochen in irgendeiner Halle der Meistersekt verspritzt wird, dürften die Erinnerungen an den Abend des 16. Februars zurückgehen. Was sich da innerhalb von wenigen Stunden in drei Hallen, die nicht weit voneinander entfernt liegen, im Aufstiegsrennen ereignete, ließ selbst die Kenner der Szene staunend zurück.

Der Reihe nach. Gegen 19.15 Uhr schickte Lukas Steinhoff, der Trainer der HG Remscheid, seine Schützlinge sofort nach der Schlusssirene in die Kabinen. Sie hatten sich gerade bei der 27:33 (13:18)-Pleite bei Mettmann-Sport bis auf die Knochen blamiert. Blamiert deshalb, weil die Gastgeber nur mit einem Rumpfteam angetreten waren, das ohne echte Wechselmöglichkeiten durchspielte.

Nach der Kabinenpredigt stand Steinhoff dann Rede

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Torübersicht: Heimansfeld (8/2), Rother (5), Schiewe (4), Taymaz, Schönfeld, Rath (je 2), Baier, Voß, Jansen, Pütz (je 1).
2. Herren

Mettmann-Sport 2 – HGR 2 am 16.02.2019 | 24 : 36 (11 : 16)

von: Daniel Behle

Eine gute Reaktion!

Nach der Niederlage gegen den Ligaprimus TB Wülfrath, wollte die Zweite beim Kellerkind, Mettmann-Sport 2, eine Reaktion zeigen.

Uns gelang auch ein guter Start. Nach fünf Minuten sah sich der Trainer der Gastgeber gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Da führten wir mit 1:4. Die Ansprache schien zunächst gefruchtet zu haben. Wie schon in der letzten Woche legten wir wie die Feuerwehr los, um kurze Zeit später wieder nachzulassen (4:4).

Beeindrucken ließen wir uns davon allerdings nicht. So hielten wir erst einmal einen zwei Tore Vorsprung (4:6 und 6:8). Hier konnte sich Simon mit seiner Torgefährlichkeit aus dem Rückraum auszeichnen. Der anschließend eingewechselte Basti knüpfte nahtlos daran an und warf einige sehenswerte Treffer. Aber auch die Abwehr machte ihre Sache weitgehend gut. Fabian im Tor zeigte hier mit zahlreichen Paraden sein Können. So setzte sich die Zweite auf 8:14 ab. Zahlreiche Fehlwürfe unsererseits

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Torübersicht: Kinder (11), Müller, Pfeiffer, Pflüger (je 6), Stausberg (3), A. Jungjohann (2), Behle, N. Jungjohann (je 1).