4. Herren

HGR 4 – Lüttringhauser TV 3 am 02.11.2014 | 15:13 (6:9)

von: Torsten Müller

In der ersten Halbzeit klappte gar nichts; außer, dass wir den Torwart warm geschossen haben. In der 2. Halbzeit kämpften wir uns Tor um Tor heran und gingen schließlich doch noch in Führung.

Torübersicht: Reich (TW), Blicke (3), Fritsch, Herrmann (1), Benger (3), Scharwächter, Sieg, Dau (1), Müller (4), Klaas, Kühn, Kellerhoff (TW), Greco (2), Beulecke (1)
wA-Jugend

HGR – TV Ohligs 88 am 02.11.2014 | 15:16 (6:8)

von: Martin Fritsch

Das war ein knappes Spiel, welches unglücklich verloren wurde. Einen Sieg hätte die Mannschaft verdient gehabt.

Die 3.2.1 Abwehr war über weite Strecken gut und behinderte den Spielaufbau der Ohligser. Auch der Angriff funktionierte besser. Insgesamt eine ordentliche kämpferische Mannschaftsleistung mit einer erneut guten Torhüterin.

Torübersicht: Lena Fritz (1), Franzi Hinsche (2), Lena Büscher (4), Jasmin Müller(1), Lisa Bachus und Justina Jänichen (je 3 Tore), Leoni Rößeler ( 1 Tor)
gem.E-Jugend

TV Ohligs 88 – HGR am 02.11.2014 | 27:16 (15:7)

von: Olaf Tepper

Was wäre wenn…?

Das ist die Frage, die wir Zuschauer uns heute gestellt haben. Denn dieses Spiel hatte zwei Seiten:
Zum einen die, dass alle Kids genug Spielanteile bekommen haben, egal wie die derzeitige Leistungsstärke ist – und das ist ja auch dieses Jahr das Ziel, dass Alexander vorgegeben hat. Die andere Seite ist die, dass wir deshalb heute nicht mit der aktuell stärksten 7 angefangen haben und dadurch das Spiel bereits nach 10 Minuten (1:11!) entschieden war.

Und trotzdem war es schön zu sehen, dass bei allem verständlichen Frust doch die Köpfe oben blieben und versucht wurde gegenzuhalten. Und das gelang ja dann auch, denn bis zum Ende kam nur noch ein Tor Differenz hinzu. Daher „was wäre wenn…?“.

Fazit:
Das Spiel wäre auch bei einer anderen Startaufstellung wohl verloren gegangen. Dafür waren die Ohligser zu sehr eingespielt, auch wenn ihnen der schnelle Vorsprung bei nur 8 Feldspielern

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Torübersicht: Tor: Till Benger, Lasse Unger; Feld: Stella Schmitz, Lilly Dächer, Nils-Elias Jeck, Noah Friederichs (1), Arndt Tiemeier (2), Judith Bona (4), Jan-Eric Menssen (4), Leander Altena (5), Mika Schmidt, Lucas Tepper, Mia Betke
1. Herren

HSG Bergische Panther – HGR Vorberichte

aus: www.rga-online.de
vom: 31.10.2014
von: Gunnar Freudenberg und Frank Lorenzet

Schwächelnde HG Remscheid ist zu Gast bei den Panthern

HANDBALL Gleich mehrere Premieren stehen an, wenn am Sonntag (17.30 Uhr, Max-Siebold-Halle) die HSG Bergische Panther und die HG Remscheid in der Oberliga aufeinandertreffen. Auf Seiten der Gastgeber gibt Ex-Olympiasieger Mike Wassiljew, der Ende der 1980er Jahre beim LTV Wuppertal spielte und diesen vor zehn Jahren auch trainierte, sein Debüt auf der Trainerbank.

Es gibt zum Einstand sicher Spiele mit weniger Brisanz.

Eine ganz besondere Partie wird es auch für Alexander Zapf. Der Spielmacher der Panther trifft zum ersten Mal auf seinen Ex-Verein. „Ich habe immer noch sehr guten Kontakt zu meinen ehemaligen Mitspielern. Da neckt man sich natürlich im Vorfeld ein wenig“, gibt der 25-Jährige zu, der bei der HGR weiterhin die A-Jugend trainiert. „Zum Teil spiele ich am Sonntag also gegen meine

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2. Herren

HGR 2 – ATV Hückeswagen 1 Vorbericht

Aus www.rp-online.de

von: Henning Schlüter

Nach der desaströsen Leistung in der Vorwoche sinnt der ATV Hückeswagen im Derby bei der Zweitvertretung der HG Remscheid auf Wiedergutmachung. HGR-Trainer Markus Pütz hat sich für diese Partie eine besondere Vorbereitung ausgedacht: „Wir werden mit einem Großteil der Mannschaft am Freitag auf die Sportlerparty der Uni Wuppertal gehen und hoffen, dass die gute Laune bis zum Derby am Sonntag und auch über den Abpfiff hinaus bestehen bleibt.“ Pütz hat in dieser Woche den Fokus beim Training besonders auf die Abwehrarbeit gelegt. „Wir müssen die rechte Angriffsseite des ATV in den Griff bekommen, um dann unser Tempospiel aufzuziehen“, nennt der Coach sowohl die Stärken des Gegners als auch die seiner Mannschaft.

ATV-Coach Sebastian Mettler weiß, dass die Aufgabe in Neuenkamp schwer wird, setzt aber auch darauf, „dass wir gegen gute Mannschaften immer gut gespielt haben. Und Remscheid ist gut.“ Konditionell

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