Berichte Senioren

1. Herren

HGR – MTV Rheinwacht Dinslaken

Aus www.rp-online.de

von: Henning Schlüter

HGR trifft auf das „Phänomen“

Remscheid.  Handball-Oberliga: „MTV Timofte“ gastiert in Neuenkamp.

HG Remscheid – MTV Rheinwacht Dinslaken – 47 Jahre und kein bisschen müde: Marius Timofte ist einzigartig, der VW Käfer der Oberliga. Der Spielertrainer der Dinslakener läuft, und läuft, und läuft – und ist nach wie vor der mit allen Wassern gewaschene Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Gäste. „Er ist ein unfassbares Phänomen“, findet auch HGR-Coach Heino Kirchhoff, „gegen ihn müssen wir eine vernünftige Lösung in der Abwehr finden, um dieses Big-point-Spiel zu gewinnen.“

Mit der SG Langenfeld, die Kirchhoff zuvor trainierte, hat er gute Erfahrungen gegen den „MTV Timofte“ gemacht: „Ich hab mit der SG gegen Dinslaken nie verloren.“ Das soll so bleiben, denn Kirchhoff möchte den Abstand zu den unteren Rängen so lange wie möglich wahren.

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1. Herren

HGR – Art Düsseldorf am 27.09.2014 | 23:23 (14:12)

Aus www.rga-online.de

von: Gunnar Freudenberg

HGR erkämpft sich gegen ART Düsseldorf einen verdienten Punkt

HANDBALL Es war eigentlich alles angerichtet für den dritten 24:23-Sieg in Folge. Daniel Merckelbach hatte für die HG Remscheid zwei Minuten vor Schluss zum 23:23 ausgeglichen, die Gäste dabei eine Zwei-Minuten-Strafe kassiert. Doch diesmal waren das nötige Quäntchen Glück und auch die Schiedsrichter am Ende nicht auf Remscheider Seite.

Immerhin: Nach dem 23:23 (14:12) gegen ART Düsseldorf ist die HGR nach drei Spieltagen weiter ungeschlagen.

„Wir entwickeln uns von Spiel zu Spiel weiter.“
HGR-Kreisläufer Lukas Steinhoff

Bei der Mannschaft und auch bei HGR-Coach Heino Kirchhoff machte sich nach dem Schlusspfiff deshalb auch eher Jubel über einen gewonnenen Punkt als Trauer über einen verlorenen Punkt breit. „Düsseldorf war bis jetzt mit Abstand die stärkste Mannschaft, gegen die wir gespielt haben“, sagte Kirchhoff über

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Torübersicht: Saalmann (10/4), Steinhoff (5), Wieczorek, Merckelbach, Pake (je 2), Lewandowski, Krajnik (je 1)
4. Herren

HGR 4 – Solinger TB 4 am 28.09.2014 | 20:13 (12:6)

von: Torsten Müller
Drei Siege in Folge. Toll, super!  Spielerisch war da noch mehr zu holen.

Torübersicht: Blicke 2, Knaup 3, Bona 4, Dau 3, Herrmann 2, Kuehn 1, Müller 5, Kellerhof, Benger, Klaas, Duhring-Hehner, Pflüger
2. Herren

HGR 2 – HSG Bergische Panther 2 am 27.09.2014 | 39:25 (19:14)

Aus rp-online.de

von: Henning Schlüter

Landesliga: HGR und HCW holen sich den Derbysieg

Remscheid. (HS/miz/LF) Handball-Landesliga: HG Remscheid II – Bergische Panther II 39:25 (19:14)

Klar gewonnen, Mund abputzen, Essen gehen: So hätte das Samstagabend-Fazit für die Gastgeber lauten können, aber ganz so einfach war es auch nicht.

Ja, der Sieg war hochverdient, und schon alleine die personelle Überlegenheit (sechs Spieler saßen zunächst hinter der Bank) war erdrückend.
Aber die Panther waren wenigstens in Hälfte eins kein Fallobst. Im Gegenteil: Die Gäste brachten die 3:2:1-Deckung der Remscheider immer wieder ins Schwimmen, und bei mehr Glück (insgesamt neun Alutreffer) oder Zielwasser (drei Siebenmeter wurden vergeben) hätten die Raubtiere länger auf Augenhöhe mitspielen können.
Allerdings war auch das Offensivspiel der HGR noch ausbaufähig, „Das Angriffsverhalten der Rückraumspieler werden wir in der Pause weiter in den Trainings-Mittelpunkt

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Torübersicht: A. Jungjohann (7), Baier (7/5), Lüttger (5), L. Pütz, Elbracht (je 4), Voss, Halfmann, Paschkowski (je 3), Plückebaum (2), Heinz (1).
1. Herren

HG Remscheid – ART Düsseldorf am 27.09.2014 | 23:23 (14:12)

Aus www.rp-online.de

Auch wenn der erste Punkt abgegeben wurde: Die HGR bleibt weiter in der Erfolgsspur. „Ich bin zufrieden, denn wir sind immer noch ungeschlagen und entwickeln uns weiter“, bekannte Trainer Heino Kirchhoff nach der Schlusssirene. Die Basis dafür legte das runderneuerte Team wieder in der Abwehr, die zum dritten Mal in Folge lediglich 23 Gegentore kassierte. Auch die Hünen im ART-Rückraum wussten über weite Strecken wenig mit der verschobenen 5:1-Deckung der Remscheider anzufangen, in der Luca Lewandowski als Positionsverteidiger für die Gäste ein steter Unruheherd war. Zudem konnte sich die HGR auf Keeper Robin Eigenbrod verlassen, der insgesamt 15 Bälle parierte und mehr und mehr zum Publikumsliebling avanciert.

Im variablen Angriff war es neben Kreisläufer Lukas Steinhoff, der besonders im ersten Durchgang immer wieder gut in Szene gesetzt wurde, vor allem der linke Rückraum, der überzeugte. Joscha Saalmann („Es tut gut, Wertschätzung zu bekommen und

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Torübersicht: Saalmann (10/4), Steinhoff (5), Wieczorek, Merckelbach, Pake (je 2), Lewandowski, Krajnik (je 1)